Vier Rollen und kein Todesfall - Skateboarder in Wien

                              Zwischen Selbstverwirklichung und illegalen Bauprojekten

"Skateboarden ist wie urbanes Kung-Fu. Es ist eine Auseinandersetzung mit sich selbst." - Johannes Wahl, Skateboarder -


"Unsere Jugend treibt zu wenig Sport", "Die sitzen nur rum und machen nichts mehr selbst", etc. - Solche Sprüche werden nicht nur gesellschaftspolitisch in Österreich immer lauter. Doch welche Steine Jugendlichen in den Weg gelegt werden, die einen Sport ausüben möchten, dazu aber keine Möglichkeit und keine Unterstützung erhalten, wird verschwiegen.So auch beim Skateboarden.

 

Rentable Skateparks gibt es kaum und wenn welche von öffentlichen Institutionen gebaut wurden, dann sind sie oft für Skater nicht im richtigen Ausmaß nutzbar. Deshalb hat sich in den letzten Jahrzehnten in Österreich eine "Do-it-yourself"-Bewegung aufgetan, welche ganz einfach selber zu betonieren begonnen hat und brachliegenden Lebensraum für eine ganze Kultur nutzbar macht.

 

Das Radiofeature "Vier Rollen und kein Todesfall" von Anja Krämer zählte 2013 zu den nominierten Beiträgen für den österreichischen Radiopreis der Erwachsenenbildung (Kategorie: Sendereihe) für "Momente des Sports".


Beitrag: Anja Krämer

Sprecher: Pirmin Styrnol
Foto Credits: Jan Zurek © by Fabian Herneth

 

 

 

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